Teil 8

 

Freitag, 11.07.2014: Nachdem ich gestern nur ein paar Minuten an einem der Kabelbäume gesessen hatte, ging es heute weiter.

Die Ölspritzdüsen für die Kolbenbodenkühlung habe ich aus dem Kaltreiniger entnommen und mit Druckluft durchgeblasen, kam auch ganz schön Dreck raus! Anschließend noch mit nem Schleif-Fliece einmal drüber und fertig sind sie.

Dann kamen heute die Dichtringe für die Wellen des Motors, allesamt von "Elring", sowie die Schwungradschrauben von "Febi"... die Teilchen haben mich nur ein Viertel dessen gekostet, was VW dafür aufruft, obwohl es z. B. oft "Elring"-Dichtungen sind, welche man dort dann bekommt...

 

In der Mittagspause hab ich dann eine Dichtung (die für die Kurbelgehäuseentlüftung) selbst hergestellt, da es diese nirgends mehr zu kaufen gibt. Dafür habe ich nen Tetrapack zerschnitten und das Gehäuse aufgelegt und soweit möglich mit einem scharfen Teppichmesser aussen am Gehäuserand entlanggeschnitten. Danach wurde die alte Dichtung (soweit noch vorhanden) aufgelegt und die Innenränder ausgeschnitten, ebenso die Löcher.

Das Ergebnis ist ok, allerdings ist die selbstgemachte Dichtung etwas dünner, als es die Originale war, was aber meiner Meinung nach kein Problem sein sollte (und falls doch, mach ich mir ne dickere...).

Nach Feierabend hab ich´s mir dann im Motorraum bequem gemacht und an den Kabelbäumen weitergearbeitet...

Ach, sehr schade, dass ich da jetzt zu 95 % mit fertig bin... ;)))

Nee, im Ernst, ich kann die Dinger nicht mehr sehen!!!

Dieses Sch...-Wachs ist ÜBERALL! So ein dämlicher Shit!

Naja, aber es ist jetzt absehbar, wann es geschafft ist... :)

 

Nachdem ich den großen Kabelbaum fertig hatte, bin ich dem angerosteten Batterieblech mit der Druckluftbürste ans Leder gegangen...

Leider hatte ich nicht die nötige Zeit, um diese Sache zuende zu bringen, aber vielleicht ja morgen nach Feierabend bzw. noch vor der Arbeit... denn leider muß ich regulär arbeiten, somit werde ich da wohl nicht allzuviel schaffen...

Samstag, 12.07.2014: Nun ist es einen Monat her, das mir der Motor von der Murmel den Dienst quittiert hat...

Unter normalen Umständen, sprich ein neueres Fahrzeug, wo die Ersatzteilversorgung normal über die VW-Schiene läuft und der Motorraum nicht komplett in Handarbeit gereinigt wird, zudem nicht nur ca. 1,25 Std. pro Werktag zur Verfügung stehen, wäre so ein Schaden innerhalb einer Woche behoben...

Ich wünschte mir auch, den 16V schon wieder auf der Strasse zu haben, aber noch warte ich auf den Zylinderkopf (welcher hoffentlich Anfang der Woche kommt...), denn bevor ich nicht weiß, ob dieser tatsächlich plan ist, gebe ich den Block nicht beim Motoreninstandsetzer ab... dann lieber beide zusammen und man weiß hinterher genau, wieviel Material entfernt wurde und kann sich danach die richtige Zylinderkopfdichtung bestellen...

Nun, aber Arbeit hab ich auch sonst genug!

Samstag Vormittag habe ich regulär gearbeitet, da konnte ich nur kurz nach Feierabend das Kühlwasserrohr reinigen und feststellen, dass es an zwei der vier Anschlüsse starke Korrosionsansätze hatte, nun, ich hab die kurzerhand abgetrennt, mal sehen, ob die Schläuche darauf halten, wenn nicht, kommt das Teil auch noch neu (fall es das noch gibt).

Dann ging´s ab ins Sauerland, um dort in meiner Strahlkabine ein paar Teile zu bearbeiten.

Neben ein paar Motorteilen habe ich auch den Fächerkrümmer von "Supersprint" mitgenommen, der war ja nun auch für´s strahlen eingeplant...

Letztenendes war ich wiedermal 4 Stunden mit Strahlarbeiten und abkleben von plangeschliffenen Flächen und Öffnungen an den Bauteilen beschäftigt und hab anschließend noch eine Stunde mit lackieren verbracht, diesmal wurde Motor-Lack verwendet, welcher bis 800 Grad Celsius belastbar ist und Benzin- und Ölresistent ist.

Den Fächerkrümmer lasse ich unbehandelt, da reicht mir das Strahlen aus, schließlich ist er aus Edelstahl (bis auf die Flansche) und sollte so schnell keinen Ärger machen.

Die alten Wellen-Dichtringe werden natürlich gegen die Neuen ausgetauscht, aber warum sich die Arbeit mit abkleben usw. machen, wenn die Alten ja eh in die Tonne wandern?!

Dann lieber zum Schutz der Kontaktflächen drinlassen...

Dienstag, 15.07.2014: Nachdem ich gestern die Längstträger entrostet habe, wurde heute das Blech für "POR15" vorbehandelt, dies geschah mit der Anwendung von "Marine-Clean" als erster Schritt zur Reinigung der Flächen, sowie "Prep & Ready" als zweiter Schritt zur Vorbehandlung und Rostumwandlung. Wichtig bei diesen beiden Stufen ist das wirklich sehr gründliche Abwaschen mit Wasser nach der Einwirkzeit von 20 - 30 Minuten!

Zum Glück war unsere LKW-Abteilung heute bis 19 Uhr besetzt, weshalb ich mit den beiden Schritten heute fertig geworden bin! :))

Ich habe dieses dreistufige System übrigens schon letztes Jahr an den Endspitzen angewendet, bisher mit Erfolg.

Morgen werde ich dann sehr früh in die Firma fahren und dort den letzten Schritt in Form von "POR15-Rostschutzfarbe" auftragen, dies geschieht in zwei bis drei Durchgängen, wobei ein leichtes Antrocknen der Farbe gewünscht ist, bevor erneut aufgetragen wird...

Ich hoffe, das in der einer Stunde vor meinem eigentlichen Arbeitsbeginn hinzubekommen, ansonsten wird in der Mittagspause nochmal gepinselt...

Mittwoch, 16.07.2014: Als ich heute Morgen schon um 6,30 Uhr vor der Murmel stand, war das am gestrigen Abend behandelte Blech gräulich bis bräunlich/bläulich verfärbt, sodass die Umwandlung abgeschlossen war und "POR15" aufgetragen werden konnte... ;) Insgesamt drei Durchgänge habe ich gemacht, soll ja schließlich korrekt abdecken und gerade im Bereich der Batterie strapazierfähig sein, falls dort wirklich mal Batteriesäure austreten sollte. Leider trocknet es dann doch nicht soo schnell wie erhofft und als ich beim zweiten Durchgang auf unserem Hof in der Frühstückspause fertig war, kam ein kleiner Windstoß und hat mir ein paar Staubpartikel auf die rechte Seite geweht... :(

Ich hab mich natürlich schon etwas geärgert, aber was will ich tun?!

Ne Lackierkabine haben wir nicht, folglich muss ich mit sowas rechnen... Und da es letztendlich zweitrangig ist, ob dort ein paar kleine Staubkörner eingeschlossen sind, geht´s heute Abend auch wieder mit der Laune... ;)

Nach Feierabend hab ich mich dann auch noch als Lackierer versucht... Zugegeben, ein Topergebnis ist es nicht, was ich da abgeliefert habe, aber zumindest ne 2-, was im Motorraum wohl reichen soll... Dumm nur, dass mir der Lack ausgegangen ist und wir keinen mehr am Lager hatten.

Somit wird der Rest wohl morgen gelackt.

Donnerstag, 17.07.2014: Das heute erledigte ist schnell erzählt...

Ich habe lediglich zwei Dinge ins rollen gebracht.

Zum einen habe ich ein Paket verschickt...

Empfänger: "SLS-Tuning"

Inhalt: mein Motorsteuergerät...

Der Grund: Die "Stufe 1" soll her! ;)

Und zum anderen war ich heute nachmittag in Bochum.... und habe meinen Block zum Motoreninstandsetzer gebracht.

Dies, obwohl ich den Kopf noch immer nicht bekommen habe, aber mir rinnt (neben dem Geld) jetzt auch die Zeit durch die Finger, denn Anfang August MUSS der 16V wieder laufen!!!

Da beginnt nämlich mein Urlaub und ich will mit der Murmel zum "AvD-Oldtimer-Grand-Prix" an den Nürburgring!

(So wie letztes Jahr...)

Mal gespannt, ob´s klappt...

Samstag, 19.07.2014: Am Samstag war ich morgens wieder in unserer Firma, der Motorraum ist ja noch lange nicht fertig und deshalb muß ich mich ranhalten, denn die Zeit wird knapp.

Die Stirnwand und die unteren hinteren Bereiche der Längstträger waren ja noch nicht gemacht, was aber erledigt werden sollte.

Auch hier wieder: entrosten, reinigen, vorbehandeln und dann der dreimalige Anstrich mit "POR15" und zwischenzeitlichem Ablüften...

Diesmal hab ich den ganzen Vorgang mit Ausnahme des Lackierens an diesem Vormittag hinbekommen. Dumm nur, dass sich beim letzten Anstrich Pinselhaare und so ein komisches Gekrüssel aus dem Pinsel lösten...

Bei sowas kriege ich dann schonmal ein ganz kleines bisschen die Wut... Da gibt man sich Mühe und dann sowas! Kann ich jetzt aber auch nicht ändern, also scheiß was drauf, sind da halt wie rechts vorne am Längstträger kleine Pigmenteinschlüsse im Anstrich... Grrr...!

Auch dieses Wochenende bin ich dann wieder die 78 km ins Sauerland gefahren, da ich leider die am vorletzten Wochenende gestrahlten Teile nicht alle lackiert hatte, was sich in den vergangenen Tagen mit erneutem minimalen Flugrostansatz rächte... :(

Der Krempel wurde also nochmal getrahlt und danach DIREKT vor Ort lackiert, damit mir das nicht nochmal passiert...

Naja, zum Ausgleich für den Ärger ist das alles echt gut geworden und zusätzlich gabs dann noch nen schönen Abend mit den Freunden im Sauerland! Laune wieder gerettet... ;)

Heute, Sonntag, den 20.07.2014, bin ich direkt nach dem Frühstück bei meinen Eltern zurück nach Dortmund... und dort nach einem kurzen Abstecher nach Hause zum "Summer Classic"-Oldtimertreffen...

Näheres dazu in der Rubrik "Treffen".

Montag, 21.07.2014: Heute kam endlich der langersehnte Zylinderkopf an... Was soll ich sagen?! Es scheint gute Arbeit zu sein, wenngleich es auch wieder (wie immer...) ein Haar in der Suppe gibt...

Es ist der Bereich um den vorderen Wasserstutzen-Anschluss, welcher doch schon etwas stärkere Korrosionsspuren aufweist.

Ich habe den Verkäufer angeschrieben und ihm den Vorschlag unterbreitet, dass ich das mit "Loctite Flüssig-Metall" instandsetze und er dafür das Material, also das Loctite bezahlt, mal sehen, wie er darauf reagiert...

Ansonsten sind die Kanäle soweit ganz gut bearbeitet worden, jetzt warte ich noch auf die restlichen Teile des Motors und dann geht es ans zusammenbauen...

Hier die heutigen Bilder:

Nachtrag: Der Verkäufer hat sich einverstanden erklärt und übernimmt die Kosten für das "Loctite-Flüssig-Metall".

Dienstag, 22.07.2014: Ich bin mächtig im Stress, da nächste Woche eine Gewährleistungsprüfung in unserer Firma ansteht und deswegen noch ein paar Dinge vorbereitet werden müssen, was mich beim 16V einschränkt... :(

Zudem bei so einigen Dingen wiedermal der Wurm drin zu stecken scheint, denn bisher weder von SLS-Tuning noch von dem Motoreninstandsetzer eine Rückinfo mit dem Stand der Dinge, ausserdem die Sache mit dem Korrosionsschaden am Kopf usw.

Dann hatte ich gestern schon einen Teil des Motorraums (die Beifahrerseite) auslackiert, mit dem Ergebnis, dass heute morgen der Lack matt und stumpf war, was sich bisher niemand erklären kann.

Also nochmal das Ganze...

Schlußendlich ist das Ergebnis zusammen mit dem Malheur bei dem letzten "POR15"-Anstrich nicht so, wie ich es mir gewünscht habe, aber daran kann ich jetzt auch nix mehr ändern, weshalb es so bleibt, zumal man hinterher mit eingebautem Motor eh nur sehr wenig von den lackierten Blechen sehen wird...

Zusammengefasst ist meine Stimmung gerade auf dem Scheitelpunkt und droht zu kippen...

Mittwoch, 23.07.2014: Meine Vorahnungen haben mich nicht ganz getäuscht: zwar habe ich heute den Block vom Motoreninstandsetzer abholen können und bin soweit mit dessen Arbeit zufrieden, jedoch gibt es Probleme bei der "Stufe-1" von SLS-Tuning...

Hier sagte man mir, dass man entgegen der Beschreibung auf deren Homepage die Software im Motor-Steuergerät NICHT ändern kann und der ganze Wagen zwecks Abstimmung auf den Leistungsprüfstand muß!

Na super!!!

DAS passt ja zeitmäßig wie Faust auf´s Auge, zumal die genau dann Betriebsferien machen, wenn ich auch Urlaub habe und eigentlich ja mit dem 16V unterwegs sein will! 

SOWAS ärgert mich besonders aus dem Grunde, weil ich VORHER schon ZWEIMAL mit der Firma telefoniert habe und denen mein Vorhaben nicht unbekannt war!

Ausserdem: Warum kriege ich ERST HEUTE auf MEIN Nachfragen eine Info, wo mein Paket laut Sendungsverfolgung doch schon seit Freitag Morgen bei denen ist?!?

Gibt nur ein Wort für sowas: Scheiße!!!

 

Heute Abend habe ich dann die Korrosionsspuren im Bereich des vorderen Kühlwasserflanschanschlusses aus dem Zylinderkopf gefräst und die externe Schaltbetätigung vom 02A-Getriebe gereinigt, welche sehr stark verschmutzt war.

 

Es gibt allerdings auch positive Dinge zu berichten, so sind nur 0,1 mm vom Block geplant worden, wodurch ich die normale Zylinderkopfdichtung verwenden kann und keine teure Metallzylinderkopfdichtung verwenden muß, welche sonst bei Verdichtungsreduzierungen im Rahmen von Turbo- oder Kompressorumbauten Verwendung finden und auch bei stark geplanten Blöcken und Köpfen genommen werden kann, da es diese in 0,5 mm Abstufungen gibt.

Zudem waren die Zwischenwellenlager ok und mussten nicht ausgetauscht werden, was ein bisschen Geld gespart hat.

 

Ich werde jetzt mal alle Teile, welche ich zum Komplettieren brauche zusammensuchen und morgen damit beginnen...

Donnerstag, 24.07.2014: Das heutige Telefonat mit SLS brachte nichts erfreuliches zustande, ich bekomme zwar die Einlass-Nockenwelle und das Kraftstoffpumpenrelais, sowie natürlich mein Steuergerät zurückgeschickt, aber einen Termin für die Abstimmung auf dem Leistungsprüfstand kriege ich erst im September... :(

Das finde ich jetzt wenig Kundenorientiert, denn den Fehler hab ja nunmal nicht ich gemacht...

Nun denn, warten wir ab, wie sich das ganze weiter entwickelt.

Ich werde den Motor erstmal mit Serien-Nockenwellen einfahren, was wohl so 1500 - 2000 km dauern wird, danach wird dann umgebaut.

 

Heute habe ich noch ein paar Teile gereinigt und zudem die neuen Dichtringe in den Flanschen verbaut.

Die Flansche sind somit jetzt quasi neuwertig... ;)

 

Morgen werde ich dann das überflüssige Material des unteren Saugrohres wegschleifen, als heller Bereich innerhalb der Dichtungsöffnungen der alten Saugrohrdichtung auf dem letzten Foto zu erkennen... Das Oberteil wird die Tage ebenso angepasst und dann noch der Bereich des Saugrohranschlusses am Zylinderkopf, dieser Bearbeitungsschritt stellt einwandfreie Übergänge der Bauteile sicher, was einen ungehinderten und schnelleren Luftstrom zur Folge hat. Das bringt zwar nicht 10 PS mehr, aber vielleicht eins... Und nem geschenkten Gaul haut man nicht auf´s Maul, oder so ähnlich... ;))

Freitag, 25.07.2014: Nachdem ich mir für heute so viel vorgenommen hatte, wurde meine Planung von einer starken Auslastung unserer Werkstatt torpediert... Ich hab leider statt der eingeplanten 2 Stunden nur 45 Minuten etwas am Roten machen können, dementsprechend war meine Laune nicht die allerbeste...

Aber irgendwie ist es ja immer so, dass das, was man sich so vornimmt, nur selten auch so in die Tat umzusetzen ist.

Das beste ist, man macht sich einfach keinen Plan, dann ist man hinterher auch nicht enttäuscht... naja, aber dann müßte man andere Gene haben... die hab ich leider nicht... ich bin nunmal wie mein Dad, der plant auch alles bis ins letzte Detail... ;)

 

Trotzdem hab ich heute das Saugrohrunterteil bearbeitet, dabei orientiere ich mich an der Dichtung, diese wird dann auch auf den Zylinderkopf gelegt und dort werde ich dann genauso verfahren.

Blöd ist, dass bei dem eingesetzten Fräser die Späne überall durch die Gegend fliegen und man hinterher schon viel Arbeit hat, alles wieder sauber zu machen, auch wenn man alles andere im direkten Umkreis schön abgedeckt hat...

Nachdem ich das erledigt hatte, hab ich noch die Kolbenringe montiert... tja, und dann war auch schon Feierabend...

 

Achso, bevor ichs vergesse: mein Getriebe, welches total eingeschmockt und sauig war, habe ich heute in der Pause mit Reiniger eingesprüht und nach einer Einwirkzeit mit dem Dampfstrahler vorgereinigt...

Das Ergebnis der ersten Sichtprüfung nach der Reinigung war dann erfreulich, denn ich hab erst heute realisiert, dass ich da nen "Austausch"-Getriebe vor mir liegen habe (erkennbar an dem eingeschlagenen "X" und der "VW-Teilekreislauf"-Prägung, sowie an den schwarzen Lackfragmenten, wobei dies kein sicheres Indiz ist, kann ja mal so lackiert worden sein...), weshalb man wohl annehmen darf, dass dessen Laufleistung mit etwas Glück nicht allzu hoch sein sollte... ;)

Na, ich will mal hoffen, dass es einwandfrei funktioniert!

Samstag, 26.07.2014: Na, wo war ich heute morgen wohl?!? ;)

Ja ne, is klar...! Natürlich in der Firma...! Mein Chef meint dazu ja, ich solle meine Energie lieber in Frauen investieren... :D

Dumm nur, dass die meisten von denen noch mehr Macken haben, als so´n 16V und von daher mein Nervenkostüm noch mehr "strapazieren" würden...! ;))) (Wobei, es gibt Ausnahmen...! ;)

Naja, zumindest zur Zeit bin ich wirklich froh, dass ich tun und lassen kann, was ich gerade will, somit also kein Gezeter alá "Du steckst viel zu viel Geld (momentan eigentlich fast alles... ;) in deine Autos und bist viel zu penibel damit...!"


So, Laberfürsten-Modus aus, weiter im Thema...

 

Heut war ich also wieder fleissig, denn ich hatte mir vorgenommen, den Motorblock zu komplettieren, was zwar nicht ganz geklappt hat, aber trotzdem bin ich mit dem Erreichten zufrieden! So wurden heute die Düsen für die Kolbenbodenkühlung, sowie Zwischenwelle und die Kurbelwelle mitsamt der neuen Hauptlager montiert, ebenso wurden die beiden Flansche mit den Kurbelwellendichtringen verbaut und im Anschluß daran die Kolben mitsamt neuer Pleuellagerschalen montiert...

Ich muß zugeben, dass ich mehrmals nervlich etwas angespannt war, zum einen, weil der Ölpumpenantrieb sich partout nicht wieder zusammenstecken lassen wollte (was aber hinterher mit zwei gezielten Hammerschlägen doch geklappt hat... und keine Sorge, der läuft trotz Hammereinsatz immer noch spielfrei und ohne Widerstand...! ;) und zum anderen, weil ich auf den Rat von André die Pleuelschrauben ersetzt habe, was sich hier so einfach liest, aufgrund einer Presspassung im Pleuel aber garnicht so einfach zu wechseln ist!

Letztendlich hat aber dann alles geklappt, allerdings halt mit erhöhtem Zeitaufwand, weil ich bei jedem Schritt auf Nummer Sicher gegangen bin und alles ganz bewusst durchgeführt habe.

Ich würde mich nämlich wirklich schwarzärgern, wenn aufgrund eines Montagefehlers mein Motor Schaden nehmen würde!

Nun, bisher scheint aber alles ok zu sein.

Hier die Bilder:

Sonntag, 27.07.2014: Ein sehr arbeitsreiches Wochenende liegt nun hinter mir...! Normalerweise ist der Sonntag bei mir IMMER arbeitsfrei, aber es gibt nun eine Ausnahme: Heute! Da hab ich 6 Stunden gearbeitet...

 

Ich bin am Samstag wieder ins Sauerland gefahren, denn irgendwie hab ich dann doch immer noch was für die Strahlkabine... ;)

Gut, dass ich sie mir damals angeschafft habe, denn dadurch hab ich nun die Möglichkeiten, Sachen entweder mit Korundstrahlmittel oder auch Glasperlen zu entrosten, oder Reinigungsstrahlen mit Walnussgranulat durchzuführen, was dann aber jeweils den Wechsel des Strahlmittels in der Kabine zur Folge hat, was ein etwas aufwendigerer Vorgang ist, will man die Kabine wirklich zu 99 % von dem vorangegangenen Strahlmittel reinigen.

Diesen Vorgang hab ich am Samstag zweimal durchgeführt (Korund auf Walnuss, Walnuss auf Glasperlen) und am heutigen Sonntag nochmals, weil ich die Drosselklappeneinheit eigentlich Glasperlstrahlen wollte, was mir aber aufgrund der Strahlmittelgröße wegen der Drosselklappen-Wellen zu riskant war und weshalb ich dann nochmal auf "Walnuss" umgestellt habe...

Das Ergebnis ist auch so gut geworden, und um die Wellenlagerung brauche ich mir nun keine Sorgen zu machen.

 

Bei dem Saugrohr weiche ich übrigens von der Originaloptik ab, es ist nun Matt-Schwarz (Motorlack, temperaturbeständig) und bekommt noch tornadorot auslackierte Buchstaben in dem eingegossenen "VW - DOHC - 16V"-Schriftzug, eine Idee, welche ich schon länger habe und die jetzt umgesetzt wird... ;)

Begeistert bin ich übrigens vom Anlasser, hier hatte ich ja ein gebrauchtes Bosch-Teil für 15 € ersteigert, welches wirklich nicht mehr schön aussah und das jetzt, wo ich schon einmal dran bin, auch Glasperlgestrahlt wurde und anschließend einen Mattschwarzen Lacküberzug bekam, wodurch das Teilchen jetzt fast wie neu aussieht! 

Aber seht selber:

Bild Zwei zeigt übrigens den Unterschied zwischen einer Glasperlgestrahlten Fläche und der ursprünglichen Oberfläche des Saugrohrs.

Die drei letzten Bilder zeigen den Anlasser nach Kauf.

Montag, 28.07.2014: Weiter geht´s! Da ich heute nicht viel Zeit hatte, wurden heute lediglich die Pleuelschrauben mit den 90 Grad nachgezogen, dann Dichtungsmasse im Bereich der Übergänge vom Block zu den seitlichen Flanschen aufgebracht und nach einem kurzen Antrocknen der Ölhobel vorsichtig aufgelegt, um die Dichtungsmasse nicht zu verschmieren.

Danach wurde der Ansaugschnorchel der Ölpumpe wieder montiert und zu guter Letzt die "Schrick"-Aluölwanne aufgesetzt und verschraubt... die damals mitgelieferten Federringe, welche bei der ersten Montage Mitte Juni (da, wo ich die Pleuellager kontrolliert hatte...) schon teilweise auseinandergebochen waren, sind den Weg allen Irdischen gegangen und machten hochwertigen Federscheiben Platz.

Zudem habe ich bei der Montage alle festgezogenen Schrauben- und Mutternköpfe (mit Ausnahme der Ölwannenschrauben...) mit einem roten Lackpunkt markiert, bei den wichtigen Schraubverbindungen sogar zwischen Schraube bzw. Mutter und deren Auflage, sodass ich bei einer evtl. nötigen Kontrolle recht schnell sehen kann, ob sich die jeweilige Schraubverbindung gelöst hat, ohne die Schraube oder Mutter überhaupt nachziehen zu müssen...

Bei der Aluölwanne habe ich ausserdem jedes Loch für die Schrauben mit einem 7 mm Bohrer nachgebohrt, da ich bei der ersten Montage im Juni bei einigen Schrauben Probleme hatte, diese korrekt am Gewinde im Motorblock anzusetzen... die werkseitigen Löcher hatten wohl einen Durchmesser von geschätzten 6,8 mm, denn ich konnte überall minimal Material wegnehmen und jedes Loch somit geringfügig vergrößern, was sich bei der Montage der Wanne sehr positiv auswirkte, konnten doch alle Schrauben diesmal reibungslos verschraubt werden... ;)

Eine Sache gibt´s noch von "SLS-Tuning" zu erzählen:

Nachdem ich ja nun zweimal in der letzten Woche mit den Leuten dort telefoniert habe und wir so verblieben waren, dass die mir mein (unverändertes...) Steuergerät und die neue 268 Grad-Einlassnockenwelle sowie das neue Kraftstoffpumpenrelais zusenden, kam heute der Postbote in die Firma und hatte ein "Nachnahme-Paket" für mich in Höhe von 454,- €!

Schön, dass von "Nachnahme" nie die Rede war!!!

(Aber neee, is klar, ich lauf immer mit wenigstens nem Tausender in der Buxe rum...! Vollpfosten!!!)

Um so erstaunter war ich dann natürlich auch, schließlich hatte ich in meiner Bestellung vor zwei Wochen ausdrücklich darauf hingewiesen, dass ich mit Paypal zahlen will und dass man sich deswegen mit mir in Verbindung setzen sollte...

 

Im Ernst: mittlerweile zweifle ich echt an der Professionalität der Firma, denn soviele Dinge, die da einfach nicht korrekt laufen, werfen nunmal ein äusserst ungünstiges Licht auf den Laden...

Mal sehen, wie die Sachen aussehen... wenn mir das nicht zusagt, mache ich kurzen Prozess und die kriegen die Brocken zurück.

Dann war´s das aber auch ein und für allemal mit "SLS-Tuning" für mich...!

Nun bringt der nette Postbote das Paket morgen nochmal vorbei... und ich hab dann auch die Kohle dabei... WEIL ICH ES JA NUN WEISS...!

Dienstag, 29.07.2014: Auch heute hatte ich wenig Zeit, allerdings reichte es für die Montage meiner neuen Wasserpumpe von "Kolbenschmidt" (die mit dem effektiveren Pumpenrad, über die ich mal nachgedacht hatte... ;) und zweier Halter am Motorblock.

Natürlich habe ich auch da wieder die bereits festgezogenen Schrauben markiert.

Dann kam heute noch das Paket von "SLS-Tuning", darin enthalten eine "Schrick"-Einlassnockenwelle für den 16V-Motor und mein Steuergerät, was darin fehlte, war das andere Kraftstoffpumpenrelais, wie es im Umfang laut deren Homepage enthalten sein soll... Na, wundern tut mich bei denen nix mehr, wobei ich zumindest froh bin, ne Nockenwelle von dem Hersteller "Schrick" bekommen zu haben...

Nachtrag: Eben dann doch noch das Drosselklappenteil sowie den Düsenhalter für das Kaltstartventil an den Saugrohrhälften montiert... lagen hier doof im Wohnzimmer rum... kann so nicht bleiben! :D

Mittwoch, 30.07.2014: Weiter geht´s am Motor. Heute wurden wieder einige Teile am Motorblock befestigt, zum einen der Ölfilterhalter und zum anderen der Generatorhalter und das Zahnriemenschutzblech, desweiteren der Peilstabhalter.

Eigentlich wollte ich auch noch das Gehäuse der Kurbelgehäuseentlüftung montieren, als ich es in die Hand nahm, habe ich aber noch ein paar Korundreste un einer Ecke gesehen und habe daraufhin mit einer Sprühflasche Bremsenreiniger diese entfernt... als ich damit fertig war, war mein linker Handschuh silber von angelöstem "Motorlack", welcher laut Produktbeschreibung "Öl- und Chemikalien-resistent" sein soll... :(

DAS ist er also schonmal nicht!!! Scheiß-Zeug!!!

Übrigens heißt der Hersteller von der Rotze "Motip", also ganz klar: Finger weg von dem Zeug,  taugt nix!!!

(Ich habe es jetzt auch beim Verkäufer reklamiert, schließlich kostet eine Dose 15,74 €...!)

 

Dann habe ich heute endlich den Zylinderkopf angefangen, hier wurde das "Flüssigmetall" von Loctite eingesetzt, es kam in die vorher schon ausgefrästen Anschluss-Bereiche des vorderen Kühlwasserflansches, wo Alukorrosion heftige Spuren hinterlassen hatte, ebenso hatte ich eine klitzekleine Stelle im Bereich des ersten Zylinders, wo die Zylinderkopfdichtung den Brennraum gegen den einen Wasserkanal abdichtet, hier wurde aber mit Rücksicht auf die sehr geringe Breite lediglich mit einer Nadel lose Korrosion entfernt und weggekratzt und anschließend mit einem Zahnstocher ein bisschen vom "Flüssigmetall" dort aufgebracht...

Bin mal gespannt, wie sich das morgen bearbeiten läßt, wobei wir sowas damals zu meiner Mechaniker-Zeit schon hin und wieder mit guten Ergebnissen eingesetzt haben.

Last but not least wurden noch die vier Temperaturfühler in den Zylinderkopf eingeschraubt.

Gerade eben habe ich dann noch aus gescheitem Dichtungsmaterial von "Elring" Typ "EWP 210" die Dichtung für die Kurbelgehäuseentlüftung angefertigt (die "Tetra-Pack-Lösung" mag zwar funktionieren, aber ich hab Zeit satt für eine 100 % Lösung...).

Ein Locheisen mit Größe 8 mm, sowie eine scharfe kleine Schere und ein Teppichmesser sind vonnöten, dann hat man anschließend auch ne Dichtung, die dem entfallenen Original in nix nachsteht... ;))

Donnerstag, 31.07.2014: Wiedermal fast keine Zeit, da eine Besprechung nach der regulären Arbeitszeit stattfand und ich danach direkt zum Physiotherapeuten durchgestartet bin...

Allerdings hab ich in der Mittagspause eben die Kurbelgehäuseentlüftung mit meiner selbstgemachten Dichtung montiert und noch den Ölkühler angeschraubt.

Tja, das war´s auch schon... ;)

Freitag, 01.08.2014: Heute kam mal wieder ein Partsrunner-Paket, darin enthalten: zwei "Behr"-Thermostate (eines mit der Öffnungstemperatur von 75° Grad zum experimentieren und eines mit der serienmäßigen Öffnungstemperatur von 87° Grad), sowie zwei neue "Hella"-Öldruckschalter, ein neuer "Febi"-Wasserpumpenflansch und ein gescheiter neuer "Febi"-Wasserstandsensor für den Ausgleichsbehälter, weil der mittlerweile zweite aus dem "No-Name-Zubehör" schon wieder undicht war... (Was wieder mal zeigt, dass man auf bekannte Marken und damit auf Qualität setzten sollte.)

 

Nach Feierabend habe ich mich an das Abschleifen und egalisieren der Stellen gemacht, welche ich vorgestern mit dem "Flüssigmetall" von Loctite ausgefüllt hatte, hier wurde erst mit einem Dremel das weit überstehende Material entfernt und anschließend vorsichtig per Hand und feinem Schmiergelpapier der Rest abgeschliffen, bis es hinterher eine plane Fläche ergeben hat. Ist soweit wirklich gut geworden, habs mit dem Haarlineal hinterher nochmal geprüft, alles tacko! :)

Dann hab ich die Gewinde für die Stehbolzen des Abgaskrümmers nachgeschnitten und nach dem abblasen mit der Luftpistole im Anschluß neue Stehbolzen eingeschraubt.

Zudem wurde schonmal der seitliche Wasserflansch, sowie am Motorblock die beiden neuen Öldruckschalter montiert.

Ausserdem habe ich dann noch die beiden Nockenwellen ausgebaut, weil ich morgen den Kopf fertig machen will, sprich Hydrostößel einbauen und dann wieder Nockenwellen mit Kette rein... Hier werde ich erstmal die alten Teile aus meinem alten Kopf verwenden, da ich den Motor erstmal behutsam einfahren will, wenn das dann geschehen ist, werde ich im September auf die neu gekauften Hydros, sowie die Schrick-Einlassnocke mitsamt neuer Ventilfedern für diese umbauen, dann nochmal ein paar hundert KM behutsam damit fahren und nach einem Ölwechsel HOFFENTLICH dann bei SLS in Hofgeissmar einen Termin zwecks Abstimmung meines Motor bekommen...

(Übrigens fällt mir gerade auf, dass meine gestrige Mail an SLS-Tuning noch nicht beantwortet wurde... Na, passt irgendwie ins Bild...)

Samstag, 02.08.2014: Heute habe ich den Zylinderkopf komplettiert, dazu wurden die Nockenwellen bei dem Alten ausgebaut und dann die Hydrostössel (übrigens welche von "INA") entnommen, dann mit einem fusselfreien Lappen abgewischt, neu geölt und im aktuellen Zylinderkopf eingesetzt.

Zuerst wollte ich ja auch die Nockenwellen des alten Kopfes übernehmen, aber nachdem ich dort auf der Lauffläche des Nockenwellensimmerings eine Macke / Kratzer entdeckt habe, wurden nach kurzem Vermessen und Vergleichen die Nockenwellen wieder eingebaut, welche bei dem gekauften Kopf dabei waren.

Dabei wurden die Lagerböcke vorsichtig und immer abwechselnd nach und nach angezogen, immer eine halbe Umdrehung pro Mutter und Durchgang.

Die Nockenwellen und Kettenposition ist dabei natürlich zu beachten, denn sonst macht man das Ganze zweimal! Hierfür haben die Nockenwellenräder jeweils einen kleinen Punkt, diese beiden Punkte müssen sich direkt gegenüber stehen, dann ist die Stellung der Nockenwellen zueinander ok.

In dieser Stellung ist übrigens auch keines der Ventile geöffnet!

Nachdem das erledigt war, folgte noch der Nockenwellensimmering, zudem hab ich die Ansaugkanäle soweit erreichbar mit einem Schleifpapier wieder etwas rauer gemacht (der Grund dafür wurde etwas früher schonmal erwähnt)...

Als ich mit dem Zylinderkopf fertig war, hab ich am Block noch das serienmäßige Thermostat für die Wasserpumpe eingebaut und dann am Golf die bisherige Schaltbetätigung ausgebaut und mal probehalber die Schaltbetätigung für das 02A-Getriebe mitsamt der Schaltseile eingesetzt, um einen Eindruck vom Umfang der Anpassungsarbeiten zu bekommen.

Ich bin mir noch nicht ganz sicher, wie ich es anstellen will, also schlafe ich da erstmal ein, zwei Nächte drüber...

Und da ich das Kapitel Motorblock und Zylinderkopf soweit erstmal fertig habe, kam also den Rest des Vormittags das 02A-Getriebe an die Reihe.

So wie es jetzt aussieht, möchte ich es nicht verbauen, ich will das Gehäuse so gut wie möglich reinigen und evtl. auch wieder mattschwarz lackieren, was aber noch nicht ganz feststeht.

Fakt ist aber, dass das auch nicht wenig Arbeit ist, wobei ich damit bis Ende kommender Woche wohl fertig sein werde.

Mein Zeitplan sieht vor, den Motorblock mitsamt Getriebe am kommenden Freitag (meinem ersten Urlaubstag) einzubauen und danach den Zylinderkopf inkl. Zahnriemen zu montieren. Vielleicht bekomme ich den Motor ja dann auch noch zum laufen, was ich aber bezweifle, zum einen, weil ich nicht der Schnellste beim Arbeiten bin (dafür aber gründlich... ;) und zum anderen, weil einem grundsätzlich IMMER was dazwischen kommt... ;))

Somit werde ich mein gestecktes Ziel, den "AVD-Oldtimer-Grand-Prix" am Nürburgring mit dem 16V anzufahren wohl nicht erreichen, sondern mit dem 5er fahren müssen...

Nachtrag: Am Nachmittag war ich nochmal im Sauerland und habe ein paar Teile in der Strahlkabine gehabt, einige wurden nur reinigungsgetrahlt, die beiden Riemenscheiben dagegen wurden entrostet und anschließend neu lackiert. Ich bin zufrieden... ;)

 

 

 

 

 

 

Alle Teile eines Käfers...

...so in etwa sieht das Puzzle aus, was ich demnächst wieder zusammensetze... ;)